Ein herzliches Willkommen

netrvalface.png... auf der Internetseite des gemeinnützigen Vereins "Kreuzbruderschaft Karlstadt".

Schauen Sie sich um und informieren Sie sich auf unserer Webseite. Beachten Sie unsere kommenden Termine!

Ich würde mich über Ihr Kommen sehr freuen!

Wolfgang Netrval, 1. Vorstand

Kreuzbruderschaft Karlstadt e.V.

kreuz14.pngDie Kreuzbruderschaft Karlstadt ist seit Frühjahr 2014 offiziell ein eingetragener Verein. Seine Gemeinnützigkeit wurde bestätigt und alle formalen Bedingungen erfüllt.
Im folgenden kann jeder Interessierte die Satzung des Vereins hier nachlesen. Des Weiteren kann hier Einsicht genommen werden in das Protokoll der Vorstandschaft zum Beschluss der Selbstständigkeit und Umwandlung in einen Verein.

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Karschter Kreuzbergwallfahrt 2021 abgesagt

Auch diesen Sommer wird die viertägige Karschter Kreuzbergwallfahrt mit mehreren hundert Pilger|innen nicht stattfinden können, heißt es in der Pressemitteilung der Kreuzbruderschaft Karlstadt e.V. Doch einfach ersatzlos streichen, da sind sich alle Vorstandschaftmitglieder einig, wollen die Karschter ihre traditionelle Wallfahrt zum Heiligen Berg der Franken nicht. Viele kreative Möglichkeiten und Varianten wurden deshalb in der Vorstandschaft zum Teil kontrovers diskutiert. „Doch wie wir es drehen und wenden, es ist uns unter den Auflagen nicht möglich gemeinsam als Wallfahrt unterwegs zu sein“, stellt Wolfgang Netrval, Vorsitzender der der Kreuzbruderschaft Karlstadt fest.

Statt des gemeinsamen Pilgerweges werden für den Zeitraum vom 01. bis 15. August vier besondere Kreuzwegtexte ausgearbeitet und veröffentlicht und am 15.August wird um 18:00 Uhr zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit den Gambacher Musikern im Freien eingeladen.

In Karlstadt wird der Kreuzweg am Kalvarienberg, und der in der Stadtpfarrkirche bestückt werden. Ein weiterer Kreuzweg soll in Rohrbach und einer in Bühler aufgestellt werden. Die Kreuzwege, kann jeder Pilger einzeln oder in kleinen privaten Gruppen laufen und beten, so Netrval. Und zum Abschluss plant die Vorstandschaft mit Präses Simon Mayer einen gemeinsam Abschluss Gottesdienst in Karlstadt im Freien. Die Örtlichkeit wird noch bekannt gegeben.

Bereits im Vorjahr hatte die Bruderschaft Pandemie bedingt auf die Durchführung verzichten müssen. Stattdessen haben sich einige Vorstandsmitglieder den Weg gemacht und alle Stationen besucht, dort gebetet und den Weg gefilmt. Die Videosequenzen wurden an den vier Wallfahrtstagen auf der Webseite der Kreuzbruderschaft gezeigt. Aber auch an diejenigen, die nicht digital vernetzt sind wurde gedacht und die Texte in gedruckter Form vorbereitet.

Das Ende der religiösen Praxis bedeutet das für uns nicht. Die Vorstandschaft und auch Präses Simon Mayer sind sich sicher, dass sich die Karschter Wallfahrer in diesen vier Tagen auch ohne den gemeinsamen Weg verbunden fühlen und es wird sicher noch zum gemeinsamen Gebet in unterschiedlichster Form aufgerufen werden.

Text: Susanne Keller; Öffentlichkeitsarbeit Kreuzbruderschaft e.V.
 
Karlstadter Kreuzbergwallfahrt entfällt 2020

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Und dazu zählt die aktuelle Corona-Pandemie, die auch vor Wallfahrten nicht Halt macht. Aus diesem Grund entfällt in diesem Jahr die Wallfahrt zum Kloster Kreuzberg.

"Diese Entscheidung haben wir schweren Herzens treffen müssen", sagt Wolfgang Netrval, Vorsitzender der der Kreuzbruderschaft Karlstadt. Jedes Jahr Mitte August heißt es für ca. 400 Wallfahrer „Wir wallen ´nauf zum Kreuzberg“. Dieser Brauch geht in Karlstadt bereits auf das Jahr 1755 zurück.

Aufgrund der aktuellen ungewissen Situation, hat die Vorstandschaft der Kreuzbruderschaft Karlstadt e.V. die Entscheidung getroffen, die diesjährige Wallfahrt Mitte August nicht durchzuführen. "Es wäre unverantwortlich, da neben den vielen Pilgern auch Helfer, Polizei, Feuerwehren, Pfarrgemeinden und viele weitere Organisationen beteiligt sind. Die Wallfahrer ziehen durch viele Ortschaften und machen dort Rast. Auch gegenüber den Quartiergebern ist es nicht zu verantworten, dass sie in der momentanen Situation Walfahrer aufnehmen sollen. Der Schutz und die Gesundheit von Allen ist uns sehr wichtig", heißt es in der Pressemitteilung.

Ausgerechnet Wallfahrten, mit denen seit Jahrhunderten Krisen und Seuchen überwunden werden sollten, werden vom Coronavirus gestoppt. Doch das Ende der religiösen Praxis bedeutet das für uns nicht. Die Vorstandschaft und auch Präses Simon Mayr sind sich sicher, dass sich die Karschter Wallfahrer in diesen vier Tagen auch ohne den gemeinsamen Weg verbunden fühlen und es wird sicher noch zum gemeinsamen Gebet in unterschiedlichster Form aufgerufen werden. (SK)

 
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Alternative Wallfahrt 2021

Einwilligungserklärung

Die Bruderschaft weist auf eine datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Bildern hin. Diese muss von jedem Teilnehmer beachtet werden. Sie kann jetzt schon HIER heruntergeladen werden. Zu Beginn der Wallfahrt wird dieses Formular an die restlichen Teilnehmer ausgeteilt.
Eine handschriftlich unterschriebene Erklärung muss uns zu Beginn der Wallfahrt vorliegen!