Filmschnippsel von der letzten Kreuzbergwallfahrt
Urheber Michael Keller-May Film
Der lebende Notenständer
Urheber Michael Keller-May Film
Panflöte und Orgelmusik
Urheber Michael Keller-May Film
Bürgermeister spricht
Urheber Michael Keller-May Film
Segne du Maria...
 
Die Kreuzwege des Alltags meistern
keu09.jpgUm die Zukunft der Kreuzbergwallfahrt braucht die Karlstadter Kreuzbraderschaft nicht bange zu sein: 501 Pilger, das ist bislang die höchste Teilnehmerzahl bislang, zogen vom Kreuzberg aus in Richtung Heimat. Inzwischen sind trotz der Hitze alle wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Ergreifende und beeindruckende Momente haben sie während der vier Tage erleben dürfen.
„Wir freuen uns, dass durch den Zuspruch die Tradition der Wallfahrt erhalten bleibt", erklären Wolfgang Netrval, Wallfahrtsleiter und Vorsitzender der Kreuzbruderschaft, und Vorstandsmitglied Michael Keller-May nach der Rückkehr. Sehr viele neue und sehr viele junge Gesichter, darunter auch Kinder, waren heuer in der Pilgerschar zu finden.

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Unser Ehrenvorsitzender feiert seinen 70. Geburtstag
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Neues Wallfahrtsbuch der Kreuzbruderschaft
Neues Wallfahrtsbuch wird präsentiert
  Endlich ist es da, das neue Wallfahrtsbuch. Über 25 Jahre hat das bisherige Buch uns gute Dienste bei den Wallfahrten zum Kreuzberg geleistet. Seit fast zehn Jahren war das bisherige Wallfahrtsbuch vergriffen. Die Nachfrage war groß nach einer neuen Auflage. Mit den Hinweisen unserer beiden wallfahrtsbegleitenden Priester wurden die Gebete zu den Stationen und Fällen liturgisch überarbeitet und aktuallisiert. Ebenso wurden Veränderungen und Anpassung im zeitlichen Tagesablauf vorgenommen, die sich während der letzten Wallfahrten bewährt haben. Lieder und Litaneien, welche bisher nur auf Zusatzblätter mitgefürht wurden, sind jetzt fester Bestandteil im neuen Buch.
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Ehrung zur 50. Wallfahrtsteilnahme
Urban Pfaff und Helmut Fenn
Die Gambacher Musiker, Helmut Fenn und Urban Pfaff, begleiteten in diesem Jahr zum 50. Mal die Wallfahrer zum Kreuzberg „Eine Wallfahrt ohne Musik ist wie ein Brot ohne Aufstrich.“ Das kann wohl keiner besser beurteilen als die beiden ältesten aktiven Musiker, die die Wallfahrt mitgestalten. Just in diesem Jahr feiern beide zugleich ihr 50. Jubiläum als Wallfahrtsmusikant. Es war im Jahr 1958, als die beiden heute 69-Jährigen zum ersten Mal mit ihren Blasmusikinstrumenten auf den heiligen Berg der Franken wallten. Fast ununterbrochen begleiteten sie die Prozession. Gesundheitsbedingt bzw. aus beruflichen Gründen mussten beide je einmal ihre Begleitschaft versagen. 
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Kreuzbruderschaft sammelt für Eileen
Ehenvorstand Josef Forstner überreicht den Scheck
Der Ehrenvorsitzende der Kreuzbruderschaft, Josef Forstner (rechts), überreichte Eileen und ihrem Mann Jürgen Csapo die bei der Kreuzbergwallfahrt 2008 gesammelte Spende zur Weiterleitung an die Deutsche Knochenmarksspenderdatei (DKMS). Die Kreuzbruderschaft hat diese Spende auf stolze 2222,22 Euro aufgerundet. Mit diesem Betrag ist die wichtige Typisierung von rund 45 Blutproben möglich. Wie bekannt sein dürfte, ist Eileen Csapo aus Gambach an Leukämie erkrankt. Innerhalb kürzester Zeit haben ihre Freunde eine Hilfsaktion ins Leben gerufen, die zweierlei bewirken möchte: Möglichst viele Menschen zwischen 18 und 55 Jahren sollen sich am Samstag, 20. September, in der Gambacher Musikhalle typisieren lassen, und sie sollen Geld spenden, damit die Blutproben im Labor analysiert werden können. Die Typisierung der Blutprobe kostet etwa 50 Euro. Für an Leukämie Erkrankte ist die Spende von Stammzellen zum Aufbau von eigenem gesundem Blut meist die einzige Rettung. Das Spendenkonto: 46 084 80 bei der Sparkasse Mainfranken, Bankleitzahl 79 50000, Stichwort „Hilfe für Eileen“.
 
 
Kanonensalven für die Wallleut
Kanonier aus Katzenbach
Kanoniere aus Katzenbach am frühen Morgen
Ein Angriff auf die Wallfahrer aus Karlstadt? Nein, mit nichten! Ganz im Gegenteil. Unüberhöhrbare Kanonensalven und Böllerschüsse sollten den Karlstadter Wallfahrern Gruß und Dank zugleich sein. In den frühen Morgenstunden, auf dem Weg durch das noch verschlafene Hassenbach, wurden die Karlstadter Wallfahrer aus ihrer Gebetskontemplation herausgerissen, als sechs ohrenbetäubende Donnerschläge die morgentliche Stille zunichte machten. Erst mit Verzögerung sprach es sich herum, wer hinter dem Anschlag steckte und welcem Zweck er dienen sollte. Verschreckt, aber freudig aufgenommen, wurde der Gruß von den Wallfahrern erwiedert. Hier können Sie nun das "Begleitschreiben" des wohlgestimmten Kanoniers einsehen.
 
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